Description
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fr die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfgung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Inhaltsbersicht.- I. Abschnitt. Einteilung der Kondensatoren.- A. Mischkondensation.- 1. Unterschied zwischen Parallel- und Gegenstromkondensation.- 2. Khlwasserbedarf (W).- Berechnung des momentanen Dampfverbrauches aus der Erwrmung des Khlwassers.- Unterschied im Khlwasserbedarf bei Parallel- und bei Gegenstrom.- 3. Gre der Luftpumpe (?0).- Bestimmung von Absorptions- und Undichtheitskoeffizienten.- Weitere Untersuchung einer ausgefhrten Anlage.- Undichtheitskoeffizient bei Verdampfapparaten.- 4. Zusammenstellung der bis jetzt gewonnenenHauptformeln.- und danach durchgerechnete Beispiele.- 5. Verhltnis von Khlwassermenge zu Luftpumpenleistung bei Gegenstrom.- Gnstigste Luftpumpengre bei Parallelstrom.- Gnstigste Khlwassermenge bei gegebener Naluftpumpe.- 6. Parallelstromkondensation mit Nachkondensator.- 7. Ausfhrung.- besonders der Weissschen Gegenstromkondensation.- berschreitung des physikalisch mglichen Vakuums und Abhilfe dagegen.- ?0 und W voneinander unabhngig machen.- Khlwasserzerteilung.- Zeit zum Kondensieren des Dampfes.- B. Oberflchenkondensation.- 1. Khlwasserbedarf.- 2. Khlflche.- 3. Gre der Luftpumpe.- Beispiel der Berechnung einer Oberflchenkondensation.- nach Parallelstrom.- nach Gegenstrom.- als Rieselkondensator.- C. Zeit zum ersten Evakuieren der Kondensationsrume.- D. Kraftbedarf.- 1. Kraftbedarf bei Mischkondensation.- Arbeit zur Wasserfrderung.- Beispiel: Arbeit beim Kondensator mit Fallrohr und beim Kondensator mit Naluftpumpe.- Arbeit zur Luftfrderung.- in trockener Luftpumpe.- in nasser Luftpumpe.- Fortsetzung der frheren Beispiele S. 46 und S. 51 in bezug auf den Kraftverbrauch.- 2. Kraftbedarf bei Oberflchenkondensatien.- fr Wasserfrderung.- fr Luftfrderung.- Fortfhrung des frheren Beispiels S. 38 und 80 einer Zentralkondensation fr eine Gruppe von Walzwerkmaschinen.- 3. Vergleichende Zusammenstellung der Hauptergebnisse dieses Beispiels.- E. Nutzen der Kondensation.- a) Bei Maschinen mit variabler Expansion.- 1. Allgemeine Arbeitsgleichung fr Dampfmaschinen.- Hinterdampfspannungskoeffizient.- Vorderdampfspannungskoeffizient.- Indizierte Arbeit (nach Abzug der Diagrammverluste).- Beispiele der Anwendungen dieser Formeln: Berechnung einer Einzylinderauspuffmaschine.- Berechnung einer Compoundmaschine mit Kondensation.- nderung des Fllungsgrades mit nderndem Dampfdruck.- 2. Berechnung des neuen Fllungsgrades nach Anbringung der Kondensation.- 3. Berechnung der Ersparnis an Nutzdampf.- 4. Berechnung der effektiven Dampfersparnis.- Dampfverlustkoeffizienten.- 5. Einflu verschieden hohen Vakuums auf den effektiven Dampfund Kohlenverbrauch bei Kondensationsmaschinen mit variabler Fllung.- Prfung eines Abnahmeversuches einer Compoundmaschine.- bersichtliche Nherungsformeln fr nderung des Dampfverbrauches pro 1 cm Vakuumnderung.- b) Bei Maschinen mit fixer Expansion.- und bei solchen mit Vollfllung.- F. Durchrechnung einer greren Zentralkondensationsanlage (und Folgerungen daraus, hauptschlich ber die Wahl der wirtschaftlich gnstigsten Hhe des Vakuums mit Rcksicht auf Betriebskosten und Amortisation).- G. Abdampfleitung (Bestimmung deren Rohrweiten).- Weite der Abdampfstutzen bei Kondensationsmaschinen.- H. Die Steuerung bei Kondensationsmaschinen.- a) in bezug auf Abstrmung des Abdampfes.- b) in bezug auf Kompression.- hinsichtlich deren Einwirkung auf Sanftheit des Ganges.- hinsichtlich der Verminderung des schdlichen Einflusses der schdlichen Rume auf den Dampfverbrauch.- Erreichbarer Kompressionsdruck bei Kondensation.- Bestimmung der gnstigsten Kompression in bezug auf den Nutzdampfverbrauch.- Abweichung von diesem gnstigsten Kompressionsgrade.- Thermische Wirkung der Kompression.- Oberflche der schdlichen Rume.- Gnstigste Kompression in bezug auf den effektiven Dampfverbrauch bei Kondensationsmaschinen.- J. Schiebersteuerung Weiss.- a) Weiss-Schieber als Grundschieber (mit einem Expansionsschieber auf dem Rcken).- Konstruktionsregeln zur Bestimmung der Schieberelemente.- Dampfgeschwindigkeit in den Kanlen (bei allen Schiebern).- Beispiel des Entwurfs eines Weiss-Grundschiebers.- Schieberdiagramm dazu.- Dampfdiagramm dazu.- Allgemeine Konstruktion der Mariotteschen Hyperbel.- Vergleich des Dampfverbrauches: bei gewhnlichem Schieber, bei Weiss-Schieber und bei Ventilsteuerung.- 1. Erhltliche indizierte Arbeit.- 2. Nutzdampfverbrauch pro indizierte Arbeit.- 3. Effektiver Dampfverbrauch pro indizierte Arbeit.- 4. Effektiver Dampfverbrauch pro effektive Arbeit.- Breite der Laufleisten bei allen Schiebern.- Indikatordiagramme.- b) Weiss-Schieber als Verteil- und Expansionsschieber.- c) Trick-Weiss-Schieber mit Verminderung des Schieberweges.- Konstruktionsregeln zur Bestimmung der Schieberelemente.- Bestimmung der uern Deckung fr bestimmte gewollte Fllungsgrade.- Vernderlichmachung der Fllung.- Beispiel des Entwurfes eines Trick-Weiss-Flachschiebers fr den Niederdruckzylinder einer Compoundmaschine.- Schieberdiagramm dazu.- Dampfdruckdiagramm dazu.- Ermigung zu hoher Kompression durch berstrmung.- d) Trick-Weiss-Kolbenschieber.- Konstruktionsregeln zur Bestimmung der Schieberelemente.- Beispiel des Entwurfes eines solchen Kolbenschiebers.- Praktische Modifikation desselben (besonders wenn er fr eine liegende Maschine bestimmt ist).- K. Kondensation bei wechselndem Dampfverbrauch.- a) Schwankung des Vakuums bei Mischkondensation.- b) Schwankung des Vakuums bei Oberflchenkondensation.- c) Beharrungsvermgen von Kondensatoren.- “Beharrungsfaktor” und praktische Schlsse ber das Beharrungsvermgen.- L. Wasserrckkhlung.- Art des Wrmeentzuges durch Luft aus dem Wasser.- Wrmeentzug pro 1 kg vorbeistreichender Luft.- a) durch Verdunstung.- Wassergehalt der gesttigten Luft in kg/kg gesttigter Luft.- b) durch Erwrmung der Luft.- c) durch beides zusammen; vereinigtes Wrmediagramm.- Anwendung desselben: im allgemeinen.- auf meteorologische Verhltnisse: Bestimmung der Feuchtigkeit der Luft mittels des Augustschen Psychrometers.- Gefrierpunkt im Freien.- Anwendung des Wrmediagramms auf Khlanlagen.- 1. Ntige Luftmenge.- a) bei Kaminkhlern.- Verdunstende Wassermenge.- b) bei Rieselkhlern (und Streudsen).- c) bei offenen Gradierwerken.- Zeit zur Khlung von offen stehendem Wasser.- 2. Verschiedene Khlwirkung bei verschiedener Wrmezufuhr, aber gleichen Luftverhltnissen.- a) bei Rieselkhlern.- b) bei offenen Gradierwerken.- c) bei geschlossenen Khlern mit konstanter Luftmenge (Kaminkhler mit Ventilator).- 3. Ntiger Umfang der Khlwerke.- a) Ntige Ansichtsflche bei offenen Gradierwerken.- b) Ntige Grundflche bei Kaminkhlern.- 4. Zugwirkung des Kamins bei Kaminkhlern.- a) Wirksame Saughhe, Luftgeschwindigkeit, durchgesogenes Luftgewicht.- b) Verschiedene Khlwirkung bei verschiedener Wrmezufuhr bei selbstttigen Kaminkhlern.- c) Bestimmung des Widerstandskoeffizienten ? bei Kaminkhlern.- M. Dampftabellen..- Dampftabelle I fr Temperaturen von 0-100.- Dampftabelle II fr Temperaturen ber 100.- II. Abschnitt. Der Khlwasser-Akkumulator Patent Weiss fr alle Arten der hier in Betracht kommenden Kondensatoren.- A. Allgemeine, orientierende Beschreibung des Akkumulators.- Anbringung des Akkumulators an einem gewhnlichen Parallelstrom-Einspritz-Kondensator.- Anbringung des Akkumulators an einem Weissschen Gegenstrom-Kondensator.- Einerlei Modelle fr Kondensatoren mit und ohne Akkumulator.- Anbringung des Akkumulators an Oberflchenkondensatoren.- B. Wissenschaftliche Untersuchung des Akkumulators und Art der Berechnung von dessen Wirkung.- Beschreibung des Verfahrens.- Berechnung.- Temperaturverlauf in den Auenbehltern.- Temperaturverlauf im Kondensator.- Ununterbrochene Wassermischung.- 1. Gegenstromkondensator mit 1 Auenbehlter.- 2. Gegenstromkondensator mit 2 Auenbehltern.- 3. Parallelstromkondensator mit 1 Auenbehlter.- 4. Parallelstromkondensator mit 2 Auenbehltern.- Unterbrochene Wassermischung.- a) in Perioden hohen Dampfverbrauches.- b) in Perioden niedern Dampfverbrauches.- Berechnung der Khlwassermenge.- Durchfhrung eines Beispiels.- Ununterbrochene Wassermischung.- a) Gegenstromkondensator mit 1 Auenbehlter.- b) Gegenstromkondensator mit 2 Auenbehltern.- c) Parallelstromkondensator mit 1 Auenbehlter.- d) Parallelstromkondensator mit 2 Auenbehltern.- Unterbrochene Wassermischung.- e) Parailelstromkondensator mit 1 Auenbehlter.- f) Parailelstromkondensator mit 2 Auenbehltern.- Zusammenfassung der Ergebnisse des durchgerechneten Beispiels.- Praktische Regeln fr die Ausfhrung.- C. Praktischer Anhang zum vorgehenden Aufsatze ber Khlwasser-Akkumulatoren.- Regelmig periodische Dampfverbrauchsschwankungen.- Eine Frdermaschine (eventl. in Verbindung mit Maschinen konstanten Dampfverbrauches).- Praktisch gestellte Frage einer Maschinenfabrik: “Welche Khlwassermenge braucht es mit und welche ohne Akkumulator”?.- Art und Gre des anzuwendenden Akkumulators.- Temperaturverlauf bei diesem Akkumulator und mgliches Vakuum.- Gre der Luftpumpe.- Konstanz des erhltlichen Vakuums bei Gegenstrom.- Frage: Wie ndert sich das erhltliche Vakuum mit sich ndernder Akkumulatorgre.- kleinst zulssiger Akkumulator bei den Verhltnissen des ersten Beispiels.- unendlich groer Akkumulator bei den Verhltnissen des ersten Beispiels.- Zweites Beispiel, und zwar mit entgegengesetzten Verhltnissen.- kleinst zulssiger Akkumulator.- unendlich groer Akkumulator.- Resultat dieser Betrachtungen und darauf gegrndetes vereinfachtes Rechnungsverfahren: Temperatur und Vakuum brauchen nur fr unendlich groen Akkumulator berechnet zu werden, fr welchen Fall die Rechnung sich eben sehr vereinfacht.- Mehrere Frdermaschinen (eventl. in Verbindung mit Maschinen konstanten Dampfverbrauches).- Rechnungsverfahren (zurckgefhrt auf das vereinfachte, frher – S. 413/414 – schon gefundene).- Beispiel.- erhltliches Vakuum.- Khlwasserersparnis.- Gre des Akkumulators.- Unregelmige Dampfverbrauchsschwankungen.- Hinweis auf das am Ende des vorhergehenden Aufsatzes gegebene Rechnungsverfahren.- Ungefhre Berechnung der erhltlichen Temperatur und damit des erhltlichen Vakuums auch in solchen Fllen.- Akkumulatorgre.- III. Abschnitt. Einige Ausfhrungen, speziell Weissscher Kondensationen, fr verschiedene Zwecke der Industrie.- G. Brinkmann & Co., Maschinenfabrik, Witten a. d. Ruhr: Zentralkondensationsanlage mit Khlwasserakkumulator, fr Gustahlwerk Witten, in Witten a. d. Ruhr.- Maschinenfabrik Burckhardt, A.-G. Basel: Zentralkondensationsanlage mit Khlwasserakkumulator, fr die Socit Mtallurgique de Sambre et Moselle, in Martigny sur Sambre (Belgien).- Sangerhuser Aktien-Maschinenfabrik. vormals Hornung u. Rabe, in Sangerhausen: Zentralkondensationsanlage der Gelsenkirchener Bergwerks-A.-G., Abteilung Aachener Htten-Aktien-Verein, in Rothe Erde bei Aachen.- Sangerhuser Aktien-Maschinenfabrik, vormals Hornung u. Rabe, in Sangerhausen: Kondensation fr eine Zuckerfabrik.- Southwark Foundry and Machine Company, Philadelphia, Pa.: Zentralkondensationsanlage der Bethlehem Steel Comp., in South Bethlehem, Pa.- Kondensation fr 3000 KW-Dampfturbine der Seattle Electric Comp., Seattle, Washington.- Kondensation fr Curtis-Turbine der Hauptkraftstation der Philadelphia Electric Comp., Philadelphia, Pa.- Kondensation fr Horizontal-Vertikalmaschine der Philadelphia Electric Comp., Philadelphia, Pa.- Kondensation fr 8000 KW-Curtis Turbine der Seattle Electric Comp., Seattle, Washington.




